Unsere Azubis haben erfolgreich einen Teil zur Digitalisierung von Huber Technik beigetragen

Der RKW Bayern e.V. hat gemeinsam mit der IHK für München und Oberbayern das Projekt „Digiscouts“ veranstaltet.

Bereits im Herbst letzte Jahres, noch lange bevor Corona zum Thema wurde, waren wir zu Gast bei der IHK um einer Informationsveranstaltung über besagtes Projekt beizuwohnen. Überzeugt und begeistert fuhren Michael Langer, Ausbildungsleiter in unserem Betrieb, und Johanna Kamm, Mitglied der Geschäftsleitung, wieder nach Hause um das Projekt den Azubis vorzustellen. Auch unsere Azubis waren sofort beeindruckt von der Idee ein ganzes Digitalisierungsprojekt selbstständig durchführen zu dürfen. Die Idee ist es, dass sich die Vorgesetzten bei diesem Projekt zurückhalten und den Azubis die Chance geben ein Projekt vom Anfang bis zum Ende selbstständig zu planen und durchzuführen.

Dazu gehörte zunächst die Projektfindung: Was kann bzw. sollte bei Huber Technik digitalisiert werden? Durch viele Gespräche mit den Kollegen und Kolleginnen bekamen die Azubis Anregungen, in welche Richtung sie ihr Projekt führen könnte. Als die Themenfelder etwas eingegrenzt waren und unsere Digiscouts sich auf zwei Projektideen festgelegt hatten, bekamen wir Besuch von Herrn Josef Wissinger, Geschäftsführer des RKW Bayern e.V. Hier durften die Azubis Herrn Wissinger selbstständig durch den Betrieb führen und ihm ihre Projektideen vorstellen. Herr Wissinger hörte interessiert zu und half den Azubis mit der Entscheidung, welches der beiden Projekte schlussendlich umgesetzt werden sollte. Die Entscheidung fiel auf die Einführung eines stationären Computers in der Produktionshalle um Zeit einsparen und Arbeitsprozesse optimieren zu können.

Nun ging es um die konkrete Projektplanung und Durchführung. Die Digiscouts entwickelten ein Konzept, wo dieser Computer am besten platziert werden sollte. Um den Computer zumindest ein bisschen mobil zu machen, entschieden sie sich für den Bau eines Wagens, auf dem der Computer seinen Platz finden sollte. Weitere wichtige Schritte waren natürlich die technische Zeichnung und der Bau des Wagens, die Angebotseinholung und Bestellung des Computers, das Verlegen von Strom- und Netzwerkkabeln. Hier arbeiteten die Digiscouts eng mit den verschiedensten Abteilungen zusammen und konnten Erfahrungen sammeln, wie es außerhalb ihres Ausbildungsberufes abläuft.

Aufgrund Corona hat das Projekt etwas länger gedauert als geplant, aber schlussendlich fand am Freitag, den 16.10.2020 die Abschlussveranstaltung statt. Anstelle einer Vor-Ort-Veranstaltung wurde alles Corona-gerecht als Webkonferenz abgehalten. Alle Azubis Teams durften sich gegenseitig ihre umgesetzten Projekte vorstellen und Fragen zu ihrem Projekt beantworten.

Wir bedanken uns recht herzlich beim RKW Bayern e.V. sowie bei der IHK für München und Oberbayern für die Möglichkeit an diesem tollen Projekt teilzunehmen.
Außerdem bedanken wir uns natürlich vor allem bei unseren Azubis, die sich sofort bereiterklärt haben, bei diesem Projekt mitzumachen und so einen Beitrag zur Digitalisierung von Huber Technik geleistet haben!

Weitere Informationen zu unserem und vielen weiteren Digiscout-Projekten finden Sie hier.

 

Kooperation mit JobRad und den Stadtwerken Erding

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können schon seit April diesen Jahres von dem Angebot der JobRad GmbH provierten. Mehr zu diesem Thema finden Sie in einem unserer vergangenen Blogeinträge.

Neu ist unser Kooperation mit den Stadtwerken Erding. Gemeinsam mit den Stadtwerken Erding haben wir an unserem Radlparkplatz Steckdosen installiert, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem E-Bike zur Arbeit kommen, dieses hier kostenlos aufladen können. Besonders ist vor allem, dass der hier getankte Strom aus der eignen Photovoltaikanlage von uns kommt. Gut die Hälfte des produzierten Stroms nutzen wir selbst, den Rest speisen wir wir in das Satdtwerke-Netz ein. Die E-Bikes fahren also sogar mit Ökostrom.
Außerdem haben die Michaela Meier und Christopher Ruther von den Stadtwerken Erding Trinkflaschen und Multifunktionstücher für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitgebracht. Dem Fahrradfahren bei Wind und Wetter steht also nichts mehr entgegen.

Vielen Dank auch an den Erdinger Anzeige für den schönen Artikel!

Das Ausbildungsjahr 2020 startet

Heute durften wir unsere 5 neuen Azubis begrüßen: Eine angehende Kauffrau für Büromanagement, einen angehenden Mechatroniker im Handwerk und drei angehende Konstruktionsmechaniker.

Wir wünschen allen einen guten Start in ihre neuen Lebensabschnitte und heißen euch alle herzlichen Willkommen im Team!

Veröffentlichung der DIN-3763

Wie bereits in einem vergangenen Blog-Eintrag beschrieben, sind wir Teil eines Arbeitskreises, der sich mit der Entwicklung der DIN-Norm für Elastische Stallbodenbeläge im Lauf- und Liegebereich von Rindern und Milchkühen beschäftigt. Diese Norm wurde im April 2020 nun endgültig veröffentlicht. Zu kaufen gibt es sie hier.

Die Norm legt Standards für elastische Stallbodenbeläge fest um das beste für das Tierwohl zu gewährleisten. „Rinder sind von ihrer Entwicklung her Weidetiere. Dadurch haben sie sich an teilweise formbaren Untergrund angepasst. Diese Untergrundform hat sowohl Auswirkungen beim Liegen als auch beim Stehen und Laufen der Tiere. Eine sinnvolle Bodengestaltung auf Basis von Elastomer-Matten kann diese Bedürfnisse der Rinder erfüllen. Zu diesem Zweck werden in diesem Dokument Anforderungen von Elastomer-Matten für Rinderställe festgelegt.“ (Zitat aus DIN 3763)

Natürlich befinden sich all unsere Liegeboxen- und Laufgangbeläge innerhalb dieser Standards, denn Kühe steh’n auf Huber.

Dienstradleasing als gezielter Beitrag zur Mitarbeitergesundheit und für mehr nachhaltige Mobilität

Ab sofort können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über uns hochwertige Fahrräder und E-Bikes leasen. Mit dem JobRad Leasingangebot möchten wir gezielt die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern.

So funktioniert das JobRad-Leasingangebot:

Mitarbeiter/innen suchen sich ihr Wunschrad beim Fahrradhändler vor Ort oder online aus. Alle Hersteller und Marken sind möglich. Als Arbeitergeber leasen wir das Dienstrad und überlassen es unseren Mitarbeitern. Im Gegenzug behalten wir einen kleinen Teil des monatlichen Bruttogehalts des Mitarbeiters ein und bedienen damit die Leasingrate. Das JobRad ist versichert und darf auch in der Freizeit genutzt werden. Dadurch entsteht dem Mitarbeiter ein geldwerter Vorteil, der seit dem 01.01.2020 nur noch mit 0,25% des Fahrrad-Listenpreises (UVP) versteuert werden muss. So spart der Mitarbeiter gegenüber dem herkömmlichen Kauf deutlich. Und um das Dienstradangebot noch attraktiver zu gestalten übernehmen wir die Kosten für die Versicherung der Jobräder.

Sehr geehrte Damen und Herren,

der COVID-19-Virus ist weltweit in aller Munde. Glücklicherweise ist unser Haus aktuell noch nicht davon betroffen, wenn gleich sich die Situation momentan stündlich verändern kann. Daher möchten wir Sie darüber informieren, dass wir aktuell mit keinen Lieferschwierigkeiten von unserer Seite aus rechnen. Nach wie vor sind wir in der Lage unsere Produktion wie gewohnt fortzuführen. Unsere Lieferanten haben wir angehalten uns Prognosen über potentielle Lieferengpässe mitzuteilen.

Sollte sich unsere Lage oder die unserer Lieferanten wesentlich verändern, teilen wir Ihnen dies unverzüglich mit! Sollten sich bei Ihnen die Lage drastisch ändern und Sie in Annahmeschwierigkeiten geraten, bitten wir auch Sie uns dies unverzüglich bekannt zu geben.

Wir bedanken uns bereits im Voraus für die Zusammenarbeit und die offene Kommunikation.